Beiträge von Buntpapier

    Hallo wishstevejob!


    Erst einmal ein herzliches wilkommen hier im Forum.

    Ich bedrucke für solche Fälle einfaches Offset- oder Kopierpapier in 80-100g/m² mit einem Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Mit meinem HP Deskjet 1220C bekomme ich (wenn ich etwas mogel) ordentliche Drucke für A4-Buchblöcke hin). Der erste Nachteil sind die hohen Kosten für die Druckerpatronen, die schnell eintrocknen und dann vverloren sind. Der zweite Nachteil ist die Papierbeschaffung. Das Papier muss um einige Zentimeter größer als A3 sein und sollte die richtige Laufrichtung haben. Mit meinem HP Laserjet bekomme ich aus A3 Kopierpapier (A3 hat die richtige Laufrichtung) geradeso Drucke für fast A5-Buchblöcke hin.

    Bei der Gestaltung mache ich es mir oft sehr leicht. Ich bedrucke wenn es geht nur die Bereichi für den Buchrücken und den Titel auf der Vorderseite. Die Rückseite lasse ich komplett weiß. Das macht das Beziehen der Pappen einfacher. Es lohnt sich die wirkliche Position von Rückentitel und Fronttitel auszuprobieren. Soll der Druck über das ganze Papier gehen, wird man etwas üben müssen, bis die einzelnen Bereiche (vorne - Rücken - hinten) wirklich das sind wo sie hingehören. Der Bezug eines geschlossenen Buches im Regal und der glattliegende Bezug der Buchdecke vor der Verarbeitung sind recht unterschiedlich. Das Papier wird auch recht groß, denn es gibt ja zu den beiden Pappen noch den Buchrücken, die Schaniere und den Einschlag (etwa 15mm um die Pappen geklebt).

    Nachdem Druck beziehe ich das Papier mit einer Folie von Neschen (Filmolux 609). Danach fertige ich ganz normal meine Buchdecke an und hänge den Buchblock ein. Hierbei achte ich in erster Linie darauf, das mein Titel gerade und mittig auf dem Buckrücken positioniert ist.


    Viel Spaß

    Klaus

    Karin B.

    Eigentlich heiß "Ries" 1000 Bogen. Heute ist es eine Verpackungseinheit von größeren Bogen. Zum Beispiel 250 Bg. in der Größe 70x100 cm oder 500 Bg. 61x86 cm. Die Bogen werden meistens in Packpapier eingeschlagen und zugeklebt. Auf der Stirnseite ist dann ein Etikett, mit den Angaben der Papiersorte, dem spezifischen Papiergewicht, der Bogengröße und der Laufrichtung.


    Script

    Ich habe neben anderen Tätigkeiten 22 Jahre lang Buch Layout gemacht. Dadurch habe ich sehr gute Software (Indesign und Adobe Acrobat Pro). Das sind die gängigen Programme für Layout einfacher Bücher. Würzburg ist nicht weit weg von mir und ich bin in der nächsten Zeit hin und wieder in Marktheidenfeld. Bei Bedarf kann ich helfen. Die Druckerei bekommt dann professionelle Druckdaten und hat dadurch wenig Arbeit - was Kosten spart.


    Klaus

    Durch Zufall habe ich etwas lustiges gefunden.

    Die Evolution der intellektuellen Mücken

    Das ist eigentlich etwas gesellschaftskritisches, etwas satirisches und auch recht lustiges. Zwei Mücken führen kurze Dialoge und nehmen darin die Menschen auf die Schüppe. Das Buch kostet nur 10 Euro und ist schnell gelesen.

    Ich habe nie einen Fernseher besessen und dabei wird es bleiben. Seit es das schnelle Internet gibt hat sich mein Sehverhalter aber auch total geändert. Ich liebe die Dokumentation und besonders die technische Dokumentation bei Youtube. Es gibt sehr viel Mist und politisch gefärbten Kram bei Youtube, aber wenn man etwas Erfahrung hat findet man ganz gute Sachen. Zum Beispiel "DAS Bookbinding".

    Im Moment sehe ich Filme zur Benutzung von Plasmaschneidern. Ich habe einen gekauft und muss das jetzt lernen.


    Klaus

    Guten Morgen Dreieckspixel!


    Zuerst wie immer ein herzliches Willkommen hier im Forum.

    Die Geschichte ist lang und beinhaltet viele viele Fragen. Ich habe deshalb eine "Konversation" begonnen und darin einen Besuch angeboten. Ich denke es wird schon Stunden dauern um vor Ort alles abzuklären. Hier im Forum ist so etwas sehr schwer.


    Außerdem habe ich die Nordsee schon lange nicht mehr gesehen.

    Klaus

    Hallo!

    Die Sonne scheint und dann los mit einem Kaffee auf den Balkon und ein Buch lesen. Nicht schlecht.

    Na, da würde Dir auch das Buch "Zen und dieArt ein Motorad zu warten". Es ist mittlerweile schon fast 50 Jahre alt, aber es hat zwei wesentlichen Geschichten.

    Zwei ehemalige Studienkollegen machen jeden Sommer eine Motorradtour und erleben so einiges.

    Außerdem zeigt das Buch allen Lehrern oder Leuten die Erwachsenenbildung machen sehr anschaulich wie unterschiedlich Menschen ticken.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und mein Lehrstil hat sich nach der Lektüre dramatisch zu immer mehr visualisieren verändert.


    Klaus

    Hallo!


    Entschuldigung für die späte Antwort. Meine ukrainischen Gäste halten mich gut auf Trapp und dann bin ich auch noch auf einer Treppe gestürzt. Egal – Alles wird.


    Bei der 92X und bei der 137N kann man in den Karteikarten sehen welche Funktionen vorhanden sind.

    Zum Öffnen der Karteikarte Zusatzfunktion wird bei der 92X die mittlere obere Taste (neben der Taste für Datenbild = D) gedrückt.

    Zum Öffnen der Karteikarte Zusatzfunktion wird bei der 137N unten ganz links im Bildschirm das erste Symbol (Icon) berührt.


    Dort finden sich dann Funktionen wie Messerautomat, Einlegemaß, Gesamttisch Luft, etc. Es kann bis zu 3 Seiten geben. Die Funktionen, die man für die Anlagekorrektur braucht heißen „Anlage 1“ und „Anlage 2“. Sind diese Funktionen vorhanden kann man sie zu den ersten beiden Schneidmaßen hinzufügen und benutzen. Sind diese Funktionen nicht in den Karteikästen, kann man sie auch nicht benutzen.


    Es ist völlig richtig, dass man auch über das Handrad eine Maßkorrektur durchführen kann. Je nach Software kann man diese Korrektur beim Schneiden speichern.


    Der Unterschied ist, dass bei der Maßkorrektur, wie es der Name schon sagt das gespeicherte Maß korrigiert und damit geändert wird.


    Bei der Anlagekorrektur wird das gespeicherte Maß nicht geändert. Bei der Anlagekorrektur werden mit dem Programm zwei zusätzliche Faktoren gespeichert. Anlagekorrektur macht Sinn, wenn man oft wiederkehrende Aufträge mit immer wieder gleichen Programmen verarbeitet oder wenn man die Programmsicherung benutzt.


    Klaus

    Der Begriff Anlage-Korrektur ist ein Oberbegriff für die gesamte Vorgehensweise einer Anlage-Verstellung aus drei Schritten.


    Beginnen wir vorne.

    Als Anlage werden die zwei Papierkante bezeichnet, die am Sattel und am Seitenlineal anliegen. Gibt es einen wiederkehrenden Auftrag, wird der Bediener das Schneidprogramm nicht löschen. Wird der Auftrag erneut abgearbeitet ist das Druckbild auf dem Bogen gleich. Der Bediener der Druckmaschine wird die Druckplatte aber nicht so genau ausrichten, dass das Druckbild zum Schneidprogramm passt.

    Nun kann der Bediener (bei üblicher Vorgehensweise) die ersten zwei Schnitte im Programm ändern und alles ist gut. Seit ziemlich genau vierzig Jahren gibt es dazu eine programmierbare Funktion, die Anlageverstellung.

    Wird zum ersten Schnitt die Anlageverstellung I und zum zweiten Schnitt die Anlageverstellung II hinzuprogrammiert, wird der Bediener bei jedem ersten und bei jedem zweiten Schnitt auf eine eventuell notwendige Korrektur der Anlage hingewiesen.

    Wird zum Beispiel der erste Schnitt im aktiven Automatik-Modus angefahren, wird der Bediener aufgefordert die Schnittposition zu kontrollieren und gegebenenfalls zu korrigieren. Er verstellt dann mittels Handrad manuell die aktuelle Sattelposition. Die Maschinensteuerung speichert diese Korrektur als zusätzlichen Wert zusätzlich zu dem unveränderten Programm.

    Je nach Softwareversion kann dieser Korrekturwert unterschiedlich weiterverwendet werden. Das kann ich hier im Forum aber nicht erklären. Es gibt viele verschiedene Softwareversionen. Dazu müssten meine grauen Zellen vor der Maschine stehen.

    Auf den Punkt gebracht kann man sagen, dass „Anlage-Korrektur“ ein Begriff für die gesamte Vorgehensweise aus der Programmierung der Anlage-Verstellung, dem Anfahren des Maßes im Automatik-Modus und die Verstellung der Sattelposition durch den Bediener ist.

    Wichtig ist auch noch, dass die Anlage-Korrektur I und die Anlage-Korrektur II in einem Schneidprogramm nur EINMAL verwendet werden „sollte“.


    Klaus


    P.S.: Den nächsten Text schreibe ich nach dem Aufwachen. Dann gibt es das Wort „wird“ nicht in jedem Satz zweimal.

    Dennis Axt

    Wenn Du mir Deine Adresse schreibst (dazu beginnnst Du eine Konversation zwischen Dir und mir) schicke ich Dir etwas Prägefolie. Mit einem Lötkolben kannst Du dann wie Czil die Folie verkleben. Du kannst das Ergebnis dieses Weges hier im Forum unter "Klebstoffe & Folien" und dann "Prägefolien" sehen.

    Klaus

    Kurzer Zwischenbericht!


    Ich habe ja zu Beginn des Jahres ein Prägegerät aus Hamburg gekauft. Und jetzt noch einige Schriften besorgt. Im Moment baue ich mir Schubladen für einen Schriftenschrank. Ich hoffe in der nächsten Woche fertig zu sein. Dann sind etwa 30 Schriften mit extrem unterschiedlichen Umfang verfügbar. Bis dahin darf ich noch viel sortieren.

    Guten Morgen Dennis Axt!

    Erst einmal herzlich willkommen hier im Forum.


    So ganz habe ich Deine Frage nicht verstanden.

    Ich habe das prägen so gelernt, dass man eine Folie mit auf Hitze reagierenden Klebstoff verwendet.

    In diesem Video ist das ganz gut erklärt.

    Zusätzlichen Klebstoff braucht man bei dieser Vorgehensweise nicht.


    Klaus

    Lest Ihr noch?

    Hatte zuletzt "Wunder wirken Wunder" von Hirschhausen vor der Brille. Es ist ganz interessant was der Autor so alles zu sammen getragen hat. Aber seine Vorurteile mag ich nicht so sehr.

    Und jetzt bin ich beim "Nachruf auf mich selbst" von Harald Welzer. Das ist mal wieder ein gutes Buch mit viel Tiefgang. Ist aber wirklich keine leichte Kost. Ich lese einige Seiten und denke (ehrlich :P) dann erst einmal darüber nach.

    Als nächstes kommt wieder ein Fachbuch über Möbelbau.


    Klaus

    striegler

    Ja, manches ist merkwürdig.

    Ich war gestern in Jülich um mir alte Bleilettern zu holen. Der gute Mann hat noch einen A4-Tiegel und eine GTO im Keller und wird die Maschinen nicht los. Jetzt wird das Zeug wohl verschrottet.

    Die Zeiten ändern sich total

    Graupappe-l-n

    Ja es reicht, wenn man eine neuere Schneidemaschine hat. Dann kann man sich getrost auf die Sicherheit verlassen. Polar hat (1982) über 60.000 Maschinen mit 3-kanaliger Steuerung und ohne jedes Problem verkauft. Dazu kommen dann noch die Maschinen der anderen Hersteller mindestens ab 1995. Da kann man sich ruhig zurücklehnen und ordentlich arbeiten. Du machst das richtig!


    Klaus

    striegler

    Ja, das kann man erklären.


    1 kanalig

    Stell Dir vor Du hast einen Lichtschalter mit einem Kontakt an der Wand. In einer Stellung ist das Licht aus und in der anderen Stellung ist das Licht an. So kann man unterscheiden Lichtschranke „an“ oder „aus“. Schneiden „ja“ oder „nein“. Das ist aber nicht ganz ungefährlich. Denn wenn der Lichtschalter kaputt wäre und der Kontakt immer geschlossen ist, würde immer das Licht brennen, bzw. man könnte immer schneiden. So etwas war bei den Schneidemaschinen bis in den 50er Jahren üblich.


    2 kanalig

    Um die Sicherheit zu erhöhen bauen wir jetzt zwei Lichtschalter an die Wand. Die Schalter haben einen so großen Abstand, dass sie nicht mit einen Hand betätigt werden können. Beide Schalter müssen jetzt mit beiden Händen betätigt werden und das Licht geht an, bzw. man kann schneiden. Das ist schon etwas besser. In der 60er Jahren wurden die meisten Sicherheitsfunktionen in den Schneidemaschinen verdoppelt.


    3 kanalig

    Aber so richtig sicher wird es erst, wenn die ganze Sache auch kontrolliert wird. Und das ist der dritte Kanal. Der dritte Kanal kontrolliert zum Beispiel ob vor dem Schneiden beide Schalter wirklich aus waren und ob zum Schneiden beide Schalter wirklich betätigt wurden. Man kann so nicht einfach einen Schalter festklemmen oder ein Kabel umklemmen. Denn der dritte, bzw. Kotrollkanal würde merken das es kein wechseln zwischen „aus“ und „ein“ gegeben hat.


    Und jetzt zu den Lichtschranken. Hier ist die Sache noch etwas verzwickter. Seit den 90er Jahren gibt es Regeln die den folgenden hier sehr grob beschriebenen Ablauf vorschreiben.


    Maschine einschalten

    Die 3 kanalige Elektronik der Lichtschranke kontrolliert sich selbst, schaltet die Lichtschranke ein und führt einen Selbsttest durch. Das heißt die Lichtschranke wird ab- und wieder eingeschaltet. Die Reaktion wird zeitlich gemessen. Das muss in einem Bruchteil einer Sekunde erledigt sein. Hat die Lichtschranke mehr als eine Fotozelle, sind die Fotozellen in einem bestimmten Rhythmus und einer bestimmt Frequenz zu schalten. Eine Taschenlampe davor halten ist nicht. Danach meldet die Lichtschranke auf zwei Kanäle der ebenfalls 3 kanaligen Maschinensteuerung, dass sie fertig ist. Der dritte Kanal der Maschinensteuerung sieht, dass die beiden Steuerungskanäle des Okay der Lichtschranke bekommen haben. Alle drei Kanäle der Schneidemaschine erlauben jetzt zusammen den nächsten Schritt.


    Schneiden

    Der Bediener betätigt die Schneidtasten. Vor jedem Schnitt wird durch die Maschinensteuerung ein Selbsttest der Lichtschranke durchgeführt und das Ergebnis wieder an die Maschinensteuerung gemeldet. Das ist ungefähr so, wie der Selbsttest beim Einschalten. Ist der Lichtschrankentest in Ordnung, kontrolliert die Maschinensteuerung noch alle anderen notwendigen Voraussetzungen und darf dann den Schnitt starten.


    Schnittende

    Am Ende einer „gefahrbringenden Bewegung“ (echtes Amtsdeutsch) ist ein erneuter Lichtschrankentest durch zu führen. Und damit ist die Maschine bereit für den nächsten Schnitt.


    In Wirklichkeit ist das alles etwas komplizierter. Die einzelnen Schritte im Schnittablauf sind recht pfiffig aufgebaut. Denn so wie die Voraussetzungen für einen Schnitt (z. B. Lichtschrank) dürfen auf die wirklichen Aktivitäten (z. B. Hydraulik für Pressung und Schnitt) nicht einfach so funktionieren, oder nicht, oder doch, oder vielleicht etwas mehr. ALLES ist mindestens doppelt vorhanden oder wird durch zwei getrennte mechanische Funktionen gemeinsam ermöglicht.


    Noch Fragen?


    Klaus

    Das ist nicht so einfach.

    Grundsätzlich spielt der Film irgendwo in China und dort gibt es keine Regeln und viel Pech wenn die Finger ab sind. Die Lichtschranke funktioniert nicht.

    Die Maschine ist auch nicht so einfach zu identifizieren. In Indien, Afrika oder, China oder Ländern mit ähnlichem Sicherheitsniveau ist es üblich die Mechanik von gebrauchten europäischen Maschinen irgendwie zu reparieren. Aber die Elektronik wird, weil die Ersatzteil einfach zu teuer sind, kurzerhand durch eine wilde meist lokale Steuerung ersetzt.

    Der Messerbalken der gezeigten Maschine erinnert stark an eine Perfecta. Der Messerwechsel ist wie bei Perfecta. Die Frontplatte (das vordere große Gußteil) sieht aber nicht nach Prefecta aus. Ich kenne keine Perfecta mit einer einteiligen Fronplatte und runden Kanten. Das hatte Polar. Deshalb denke ich, dass es eine komplett chinesische Maschine ist. In China werden gute Produkte auseinander genommen und kopiert. Wenn es für die Gießerei einfacher ist, werden dann auch schon mal Änderungen vorgenommen. So ist es üblich, das Gußteil stärker, dicker oder massive gemacht werden. Und das könnte hier der Fall gewesen sein. Die zweiteilige Frontplatte der Perfecta könnte durch eine (Polar ähnliche) einteilige und dadurch steifere Fronplatte ersetzt worden sein.

    Und die Sicherheit die wir hier kennen ist Luxus. Hat aber auch den Vorteil der Abgrenzung. Billige Produkte dürfen in Europa nicht einfach so verkauft werden. Wenn Probleme herauskommen, müssen Produkte für die graphische Industrie von den Händlern mit 100%iger Rückzahlung des Preises zurückgenommen werden (EN1010). Andersherum versuchen große Konzerne in den "schwierigen" Länder mit guten europäischen Produkten zu werben. Das ist dann schon durch den Preis schon ein totales Werbeargument.

    Noch ein Letztes. Bei einer europäschen Maschine die in den letzten Jahrzehnten gebaut wurde kann man die Lichtschranke nicht manipulieren. Polar führte die dreikanalige Sicherheitssteuerung 1982 ein. Die anderen deutschen Hersteller waren nicht wesentlich später mit ordentlichen Steuerungen.

    Papierfrau

    Ich habe bewußt die Unfallberichte (die auf konstruktive, also Herstellerprobleme zurückzuführen waren) aus Europa der letzten 20 Jahre nicht beschrieben. Es waren auch nur sehr wenige und diesen Hersteller gibt es nicht mehr. Fairerweise muss man dazu sagen, dass bei den Unfällen, von denen ich gehört habe, mindestens eine kräftige Portion dummer oder gar vorsätzlich falscher Bedienung die Grundlage des jeweiligen Problemes war.

    Also - irgendwann ist jeder Spaß zuende , spätestens bei de Hände .......... oder so.


    Klaus

    Hallo Theo!

    Das sieht wirklich super aus. Mein Hochachtung!

    Ich bin viel zu zitterig um so etwas zu machen. Ich brauche Hilfsmittel. Ohne Geräte oder Maschinen treffe ich nicht einmal das Buch.

    Ja, die Schriften sind nicht umsonst. Donnerstag und Samstag fahre ich Schriften kaufen. Einige sind per Post auf dem Weg. Ich werde berichten sobald es sich lohnt.


    Klaus