Beiträge von czil

    oha, sieht wohl so aus, als wären nur wir Männer faul.8o

    Mal sehen, ob ich das mal in einer Bücherei entdecke. Danke für die Rezi.


    Selber habe ich ein Buch von Roth gelesen, war seltsam anstrengend. ( das falsche Gewicht).

    Jetzt bin ich wieder im Phantastischen.

    Die unglaubliche Flucht des Uriah Heep.

    Mal sehen wie das ist.


    Ein Buch über Holz ist immer gut!

    beim Sprühkleber gibt's mittlerweile Varianten die es erlauben, abzuziehen und nochmal aufzukleben, also wie bei den Post-It-Zetteln. Abdecken, Schablone.

    Hast du das Ausgeschnittene noch, leg das drauf.

    Gibt es hier etwa noch einen Plattensammler?

    Sagen wir mal so, ich habe eine kleinen Fundus angesammelt in den Endziebzigern und Achzigern. Das sind so 500. Werden nur noch marginal mehr, denn meine Ohren altern leider auch. Hin und wieder stolpre ich dann über eine Perle und muss das Ding dann auf Vinyl haben. Man wird dann meistens fündig bei Dicogs.

    https://www.discogs.com/de/

    Die Cover die ihren Lack verlieren "entkleide" ich und lasse die Fransen die nicht abwollen einfach dran.


    nebenbei auch ein feines und manchmal nerviges Training für exaktes rechtwinkliges Arbeiten ...

    Ich hör das ja öfter, aber: Was ist ein rechter Winkel? :S

    Als ich mit dem Hobby angefangen hab, hatte ich noch die Illusion, dass das schon was wird. Hinkriegen tu ich das nie. Dabei hab ich jetzt dann vor kurzem erst entdeckt, dass bei der Methode mit der ich die Bücher immer binde (englischer Franzband) der Schnitt erst gemacht wird, wenn die Decken schon drauf sind. Also der Schnitt an den ggf. etwas schiefen Buchblock angepasst wird. Dann sieht das rechtwinklig aus, ist es aber nicht.

    Schachteln und Etuis sind daher für mich absolut ungeeignet.

    Ich kann nur schief.:whistling:

    das hört sich spannend an!

    Faulheit ist im richtigen Maß sehr wichtig. Wenn du fertig damit bist, würde mich dein Eindruck davon interessieren.


    Den Thread hatte ich ganz vergessen. Mittlerweile hab ich den 3. Band von Giers Silber verputzt, das Flüstern der Bäume von Michael Christie (war eine traurige Geschichte) und Vicious von V.E. Schwab (eine etwas gruselige aber raffiniert durchdachte) und ein “Lustiges Taschenbuch“. Es ist schön, wenn man bei Donald einfach wieder nur an Duck denken kann.

    Zur Zeit bin ich bei Der Meister von London. Das ist ein Band aus einer Serie über einen Wahrsager in, schwer zu erraten, London.

    . Wobei eine dicke Staubschicht bei Möbeln auch durchaus eine schützende Wirkung haben kann (ich spreche da aus Erfahrung)

    Empirische Beobachtungen haben ergeben, dass er nicht höher als 1 cm wächst. (Trocken sowohl der Staub und die Luft)

    Gegen Staub auf Büchern hat der feuchte Lappen bei offenen Geweben nicht ganz die erwünschte Wirkung, da ist der gute alte Staubsauger von größerer Effizienz. Aber, da hätte ich mehr Bedenken dem Schnitt entgegengebracht. Irgendwie widerspricht sich das fast ein wenig. Das Gewebe wird ja deshalb gewählt, weil es "schön anzusehen" ist. Für Gebrauchsgegenstände die auch mal staubig und evtl. sogar fettig werden können sollte dann wasserfestes verwendet werden wie in den Bibliotheken. Ich weiß schon, warum ich Leder nehme. Da muss ich nur gut fetten.

    Du meinst dieses Brett das da vorne draufgeklebt ist?

    Uff, eine Dublüre ist das nicht.

    Das ist wohl eher so was hier:

    https://images.squarespace-cdn…e+and+fly.jpg?format=750w

    Finde das zwar immer ganz interessant, solch Zeug auf den Büchern und hat mit Sicherheit auch bei den mittelalterlichen Schinken Sinn gemacht - Bücher die man liegend aufbewahrte - aber gefallen tut mir das nicht.

    Das bei den K. May Büchern ist vermutlich einfach in den Pappdeckel hineingepresst oder das Bild aufgeklebt. Also eher "Pappplastik".

    uff. Danke für das Angebot Buntpapier , das ich aber aus einem ganz einfachen Grund ablehnen muss. Auch wenn ich dir die Freude das zu basteln nehmen muss. Ich will ja nicht in die Hutschachtelgroßproduktion einsteigen sondern nur eine einzige bauen. Das wäre zwar mit dem Ringmodell dann ein leichtes Spiel, aber der Aufwand doch viel zu groß.

    Ich denke, dass es dafür reicht, zwei Ringe mit der Stichsäge auszusägen und dann mit dieser Wellpappe zu umwickeln. Das ist sozusagen deine Idee in der “Light-Variante“.

    Danke für die Idee und für das Angebot.

    Wenn das nicht hinhaut, komme ich vielleicht doch noch drauf zurück.

    also, wenn ich Buntpapier richtig verstanden hab, dann bau ich mir eine “Form“ aus Holzringen die ich mit Stäben irgendwie auf Abstand halte und dann mit Papier umwickle. Das sollte ich hinkriegen. Danke für den Tipp und das Angebot, aber ich hab noch Holz und alles was nicht gerade sein muss kann ich auch sägen. (Wenn ich meine Stichsäge mal von meinem Sohn geliehen krieg😂)

    Werde berichten, wenn ich was gebaut hab.

    Papierfrau danke für den Tipp mit der Binde. Meine Graupappe ist mir zu schade für Experimente, so weiß ich, dass das mit der schon mal für mich nicht so ideal ist.


    Graupappe-l-n

    Was ist denn ein japanischer Eimer?

    Ist das für die Stabilität oder für die Optik oder wofür wird das sonst gemacht?

    Optik.

    Das schwächt ja das Leder, wie der das macht. Und halten tut das auch so wie Buntpapier das beschrieben hat: Mit Kleber oder beim Handkaptal an 3 Stellen in die Lagen genäht.

    Ein Kaptalband ist doch nur dafür da, dass der Rücken nicht einstaubt. Und aus optischen Gründen. So auch die Ziernaht außen am Buch.


    Buntpapier: Schöne Arbeiten.

    Weiß nicht, ob die PM bei dir angekommen ist. Wollte gerne wissen, wie viel das jeweils ist. Gewebe kann ich schon gebrauchen, aber halt keine Kilometer. :o)

    Das ist tatsächlich Talk, das der da zwischen die Seiten pudert. Den gibts auch geruchsfrei :thumbsup:

    Wird in dem Buch, von dem ich dir ein paar Seiten hier hochgeladen hab, auch so fürs Vergolden beschrieben.

    Hier wird auch von allen möglichen seltsamen Farben geredet, das Buch ist halt schon ein wenig älter. Teigfarbe hat man wohl früher zur Herstellung von Buntpapieren verwendet, aber grundsätzlich gilt hier das gleiche wie fürs Malen: Malen kann man mit allem was pappt.

    Temperafarben sind mit Ei gebunden, es gibt Kleister, Quark (Kasein), Silikat, Kunststoff (die meisten "modernen") und Ölfarben. Zum Buchverzieren sollte die Farbe halt schnell trocknen.


    INteressant ist die Technik, die in dem Buch gezeigt wird, wie man ein goldschnittiges Buch öffnen sollte.

    Der in dem Video hat es ja einfach auf den Tisch geklopft.

    Das mit dem Spray ist nicht so verkehrt. Es gibt auch Acryl oder Temperaspray. Da kann man z.B. eine Schablone drauflegen und dann sprayen. Das gibt einen tollen Effekt.

    Und ja, zum Üben einen alten Kalender? Warum nicht? Kataloge werden ja immer seltener, Telefonbücher auch.

    Wenn dich das Kapitel vom Vergolden noch interessiert, kann ich dir das auch noch hochladen.

    *g* theo