Beiträge von Graupappe-l-n

    18/3 und 25/3 sind schon recht "dicke" Buchbinderzwine. Sie entsprechen ungefähr deinem Sternzwirn.

    Je höher die vordere Zahl ist, umso feiner (schmaler) wird das Garn.

    Für dein Vorhaben mit 80g/m² Papieren sollten sie okay sein.


    Wenn du zukünftig auch filigranere Papiere binden möchtest, würde ich zu feinerem Garn raten.

    Mit noch groberen wie 10/3 könntest du dann schon Sattlerarbeiten *hüstel* dürchführen.

    Ja, da gebe ich dir gerne Recht. Bei Kartonagen können sich kleinste Fehler/ Ungenauigkeiten zu großen Problemen addieren.


    Familienforscherfakultät klingt spannend.:)

    Hast du zufällig ein Bild von deiner Auflage flacher Solanderkassetten?


    Okay, Kartonagen in Kleinauflage zu fertigen kann Spaß machen.

    Mich würde allerdings bei der 3. identischen Schachtel/ Kassette die Langweile längst eingeholt haben.*gähn*

    Bei mir haben sie zwar die selben Abmaße, können in der Fertigstellung aber abweichen. (Forscherdrang)

    Bei ein paar ganz besonderen habe ich mir daher zum Schutz eine Solanderbox als Umverpackung gebaut, nebenbei auch ein feines und manchmal nerviges Training für exaktes rechtwinkliges Arbeiten ...

    Platten sammle ich nicht.


    Bin nur etwas verschreckt von deiner Aussage "Training für exaktes rechtwinkliges Arbeiten",


    da frag ich mich: Wie du/ ihr sonst =O arbeitet?


    Für mich sind exakte Winkel - Basis für fast alle Projekte.

    Insbesondere bei rechten Winkeln bin ich sehr pedantisch, bereits beim Zuschnitt, von der Montage ganz zu schweigen.

    Dafür sind Stahlwinkel und Legos für mich unverzichtbare Helferlein.

    Aber ich komme vom Thema ab. Sorry!

    :) Wie auf jeder anderen Oberfläche sammelt sich auch auf Bamberger Kaliko - Iris 101 der Staub, wenn man ihn nicht ab und zu entfernt.*kicher*

    Sehr dunkle/ intensive Farbtöne scheinen den Staub aber geradewegs anzuziehen.

    Zumindest fällt er schneller ins Auge.

    Zu den Folien kann ich dir nichts sagen, damit habe ich mich noch nie befasst.

    Platzsparend ja.

    Mir wäre so ein starres Vielzweck-Werkzeug zu "steif".


    Ich liebe flexibel einsetzbare Werkzeuge und Hilfsmittel.

    Die dürfen allerdings gern weniger komprimiert daher kommen.


    Es dürfte teilweise schwierig sein dieses Ding zeitgleich für verschiedene Bearbeitungsschritte zu nutzen.

    Soll ja vorkommen, das man mehrere Projekte parallel herstellt.

    Während ein Projekt in der Presse steckt, könnte man ein zweites vielleicht noch heften, aber nur schwer (be)schneiden.

    Oder habe ich ein Knick in der Optik???


    Da gibt es andere Multi-Bubi-Werkzeuge oder selbstgewerkelte Helferlein. Sorry!

    Nach der 2 Ringe mit Material-verbinden-Technik habe ich bisher nur Lampenschirme gebaut.;)

    Okay das verbindende Material war dabei eher Lampenfolie und translucentes Material und keine Wellpappe.


    Prinzipiell sollte es klappen.


    Ich hab mich gerade dabei erwischt, was für große feste Ringe sich so im Haus finden ließen.

    Stickrahmen, Lampenschirm-Ringe, Metall-Rohlinge für Kränze, Schüsseln, Töpfe,...

    Siehste mal!

    Auf die Idee mit Wellpappe zu werkeln, war ich gar nicht gekommen.

    Ich hatte gekniffen und es mir mit dem Eimer leichter gemacht.


    Vielleicht nimmst du die Wellpappe als Basis (um einen Kern) und "baust darauf auf".

    Mit Karton/ Schrenzpappe sollte sich ggf. auch die gewellte Seite "beziehen" lassen.


    Viel Erfolg! Ich bin auf dein Ergebnis gespannt.

    Theo/ czil google mal

    Hachiman Omnioutil , das sind vielseitig einsetzbare Eimer mit Deckel.

    Sie ähneln flüchtig betrachtet einer Hutschachtel.

    Die gibt es in 4 Größen und vielen Farben, einzig der Preis ist nicht so benutzerfreundlich.*duck und wech*

    Nein! Schachteln mit großer runden oder auch herzförmigen Bodenfläche ja.

    Kürzlich hatte ich zwar ein solches Projekt geplant, habe mich dann aber fürs Pimpen eines (japanischen) Eimers entschieden. *flöt*

    Ich brauchte einen "Reise"Kobel" für ein Plüsch-Eichhörnchen.

    Der wäre selbst gebaut einer Hutschachtel schon recht nah gekommen.

    Also wir haben heute noch flott einen Weihnachtsbaum geholt.

    Kann mich zwar nicht entsinnen, jemals einen Artgenossen so früh beherbergt zu haben.

    Aber was wir haben, haben wir.

    Ich kann gewiss auf Vieles verzichten, aber ein W-Fest ohne Baum, überstiege meine Vorstellungskraft.


    Dieses Politische um den heißen Brei Gerenne und keiner traut sich, geht mir derzeit ziemlich auf den Zeiger.

    Nun ist der Link fort?

    Dein Ergebnis gefällt mir.

    Mit etwas mehr Übung bekommst du auch Routine und umgehst so manches Missgeschick.

    Wenn ich ungeduldig aufs Trocknen warte, halte ich schon mal den Föhn drauf. ;)

    Wobei Transparentpapier ohnehin ein heikler Kanditat im Zusammenspiel mit "Tinte" ist.

    Gewebe kann ich prinzipiell auch gebrauchen.

    Da stellt sich mir hält auch die Frage, über was (offene , geschlossene Gewebe) und wie viel, wovon reden wir ggf.

    Deine bisherigen Infos sind dahin gehend eher spärlich.

    Stelle mich aber gerne hinten an und warte, ob noch etwas verfügbar ist.

    Heute ist mein diesjähriger Adventsonntage-Kalender fertig geworden.

    Die Schachteln hatte ich zum Teil schon mal beim Wattieren von Deckeln gezeigt.

    Die Teelichthalter kann ich separat nutzen oder auf die Schachteln setzen.

    (Dann ist innen mehr Platz für Schenkis ^^)



    Die 1/4 Kranzteile und die Schachteln sind mit Magneten/ Metallscheiben verbunden.

    So lässt sich alles nach Weihnachten demontieren und platzsparend verstauen.

    Ich hoffe, ich muss nicht alles im Einzelnen aufzählen, was ich wie, womit gemacht habe.

    Das würde ein ziemlicher Aufsatz über Materialien und kreative Techniken werden.

    Mal abgesehen von den Naturstreuteilen ist nichts in seiner bzw. ihrer handelsüblichen Form verblieben.:saint:

    *kicher* Die Welt der zweiseitigen Papiere, ja da erlebt so manches Werk sein Wunder.

    Es ist schön geworden.:thumbup:


    Noch "lustiger" wird es, wenn man quadratische Pappen mit Quadraten bezieht und sich nicht die Laufrichtung markiert hat.:S

    Planatol AD 94/5B ist ziemlich vielseitig einsetzbar.

    Ich habe ihn selbst oft genutzt.

    Nur lege ich mittlererweile keinen "Wert" mehr auf rissig spröde trockene Haut, die bei der geringsten Belastung zu reißen anfängt und blutet.

    Also habe ich mir Alternativen gesucht.

    Die Welt der Klebstoffe ist ja glücklicherweise umfangreich.

    Ein interessantes Thema,

    das man beim Beziehen der Magnete Haftkraft-Verlust hat ist mir seit langem klar.

    Ich bin deshalb zu den Neodym-en mit der jeweils stärksten Haftkraft übergegangen.

    Immer noch schlank/ flach genug um sie in bspw. 2mm Graupappe "versenken" zu können, ohne das etwas aufträgt.


    Aber wie Papierfrau bereits beschrieben hat, den/ die Magneten in Seidenpapier "gehüllt", damit er/ sie keinen direkten Kontakt zum Kleber hat/ haben.

    Je nach Bezugsmaterial ggf. ein dünnes Papier über das "Loch" kleben. Danach "normal" beziehen.

    Wie ich mittlererweile gelernt habe, ist es sinnvoller einem Magneten ein eisenhaltiges Gegenstück zu geben,

    als 2 Magneten aufeinander "los zu lassen", sich anziehen zu lassen.

    Die "klauen" sich angeblich im Laufe der Zeit ihre Haftkraft gegenseitig.

    Fragt nicht wie, soweit reicht mein physikalisches Basiswissen nicht.


    Die verhüllten Magnete klebe ich mit Uhu Max Repair fest. (auch ein "Stinker")


    Planatol kommt mir nicht mehr ins Haus. Ich weiß nicht was darin verarbeitet wird, für meine Haut ist das "Zeug" die totale Katastrophe.